Zählerplätze für den elektronischen Haushaltszähler (eHZ)

  • Allgemein
  • Die wichtigsten Eigenschaften
Optimal auf den eHZ abgestimmt
Der eHZ-Zählerplatz bietet Raum auch für andere Anwendungen.

Die neue Zählertechnologie hat Rückwirkungen auf den Zählerplatz, vorwiegend von neuen Zähleranlagen. Bestehende Zähleranlagen können durch einen Adapter nachgerüstet werden. STRIEBEL & JOHN und ABB beweisen mit der Entwicklung des eHZ-Adapters (BKE-A), der integrierten eHZ-Befestigungs- und Kontaktiereinrichtung (BKE-I) und von eHZ-Zählerplätzen erneut ihre Innovationskraft rund um die Zähler- und Verteilertechnik. Weg von der Schraubtechnik hin zur Stecktechnik – der eHZ setzt nicht nur durch eine schnelle und einfachen Montage Akzente, sondern auch durch einen neuen richtungsweisenden Standard für Haushaltszähler im liberalisierten Energiemarkt.

Bereits 2007 führte STRIEBEL & JOHN neue Zählerplätze für Haushaltskunden in den Markt ein, die mit Blick auf den neuen eHZ entwickelt wurden. In diesen Zählerplätzen ist die Befestigungs- und Kontaktiereinrichtung (BKE-I) bereits integriert, ein Adapter ist nicht notwendig.

Durch den neuen elektronischen Haushaltszähler, der wesentlich kleiner ist als ein Ferrariszähler, verringern sich auch die äußeren Abmessungen des Zählerschranks. Aufgrund der geringeren Abmessungen des eHZ können jetzt zwei Zähler nebeneinander eingebaut werden. Der Zählerbereich verringert sich auf ein Höhenmaß von 300 mm. Dadurch wird im Zählerplatz Raum für Zusatzanwendungen des eHZ gewonnen. Der Zählerschrank wird somit die zentrale Mess- und Kommunikationsstelle der Kundenanlage.

Der eHZ-Zählerplatz wichtige Vorteile

  • Normenkonform zu den heute bestehenden Normen und technischen Anschlussbedingungen
  • Flexibel einsetzbar für Ferraris- und Doppeltarifzähler  
  • Ein Gehäuse für Messwandleranlagen und Direktmessung
  • Gewohnt großer Verdrahtungsraum
  • Zusätzlicher Raum für andere Anwendungen bei integrierter BKE